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KOI:
Amphibien im Koiteich: Koi sind Allesfresser, so dass sich Amphibien nicht lange im Koiteich halten können. Auch bestehende Molch- und Froschpopulationen verschwinden nach dem Einsetzen von Koi. Daher besser Amphibien und Koi getrennt lassen.
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KOI:
Bakterien: In jedem Teich leben gute und schlechte Bakterien. Diese sind normalerweise in einem Gleichgewicht. Schädliche Bakterien kann man in Schach halten, indem man den Fischbesatz niedrig hält und regelmäßige Wasserwechsel vornimmt (5 - 10 % pro Woche). Auch eine übermäßige Fütterung stört dieses Gleichgewicht, da nicht gefressenes Futter vergammelt und sich so krankmachende Bakterien vermehren. Es darf nur soviel gefüttert werden, wie in wenigen Minuten gefressen wird.
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REPTILIEN:
Bodengrund: Es gilt prinzipiell die Grundregel, bei der Haltung und der Einrichtung den ursprünglichen Lebensraum der Tiere nachzuempfinden. Dem Terrarianer stehen dafür ganz unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Generell sollte der Bodengrund ungedüngt sein und kein Verletzungsrisiko bergen. Sand kann zu schlimmen, lebensbedrohlichen Verstopfungen führen, wenn er von den Reptilien aufgenommen wird, ebenso wie zu feiner Kies. Unbehandelte Wald- oder Gartenerde ist genauso empfehlenswert wie Kokoserde.
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REPTILIEN:
Cites-Papiere: Citespapiere sind die Umsetzung des Washingtoner Artenschutzabkommens, welches alle Tierarten in Gefährdungsstufen einsortiert hat. Die Papiere haben Reptilien, die zu einer gefährdeten Art gehören. Sie sind praktisch deren Personalausweis. Nur legale Tiere haben diese, dadurch sollen Wildtiere geschützt werden, da hohe Strafen drohen, wenn man im Besitz von Reptilien ohne Papiere ist. Neu erworbene oder gezüchtete Tiere einer solchen Art müssen bei der zuständigen Behörde gemeldet werden. Beim Kauf sollten unbedingt Fotos, die den Citespapieren beigeheftet sein können mit dem Tier verglichen werden, damit es hier nicht zu Verwechslungen kommt.
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KOI:
Costia: Costia sind einzellige Parasiten, die ganzjährig Koibestände schleichend schwächen und auch Todesfälle verursachen können. Ein Hinweis ist ein weißlicher Belag vor allem im Kopfbereich. Die Diagnosestellung erfolgt über einen Hautabstrich.
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